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F3B: Navigation Letzte Aktualisierung am:
13.06.17
F3B: Saison 2012

20.12.2012

F3B-Eurotour 2013

The CONTEST Eurotour competitions in 2013 are online:

http://www.contest-modellsport.de/html/f3b_termine.html

Merry Christmas and a successful F3B-year 2013 to all of you!

Michael Wohlfahrt
Eurotourmanager F3B

F3B-Eurotour 2013

Die Wettbewerbe der CONTEST Eurotour für das Jahr 2013 sind online:

http://www.contest-modellsport.de/html/f3b_termine.html

Euch allen ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches F3B-Jahr 2013!

Michael Wohlfahrt
Eurotourmanager F3B


20.11.2012

Der FAI-World Cup F3B 2012

Review

The FAI-World Cup F3B 2012 was finished successful.
The hot World Cup Trophies in Gold, Silver and Bronze were handed out to
• Andreas Böhlen, SUI
• Andreas Herrig, GER
• Jiri Baudis, CZE

during the prize giving ceremony on the occasion of the 37th Oktoberfestpokal in Munich by the FAI-World Cup Coordinator F3B Ralf Decker.
We had 13 competitions, thereof two in overseas with 239 competitors in total from 17 nations, but unfortunately only three youngsters.
With 346 participations the German pilots were represented most, followed by the Czech pilots with 97 and the Austrian pilots with 83 participations. Details can be seen in the “FAI-World Cup Report”:

I will say many thanks also on behalf of the FAI to the organizers who had with there voluntary helpers the most part of this successful FAI-World Cup F3B 2012.
Many thanks also to our sponsor Sigi Schedel for the donation of the wonderful World Cup Trophies and to Christian Fiedler who was responsible for the building of the most parts of these trophies.

Very impressive was the prompt publication of the results on “F3B.de” and the “FAI-homepage”. In normal case the results were published at Sunday evening or at the following Monday latest. Many thanks to Karl Hinsch and Uwe Schlaffke-Mowinkel for there engaged and solid work.
I thank also the authors of the numerous articles; they are always an enrichment on “F3B.de”.

FAI-World Cup Report
Final results

FAI-World Cup F3B 2013

Previev

The preparations for the World Cup F3B 2013 concerning the venues and the dates are finished. The current dates can be seen at the time-table.
In the upcoming year there are 16 World Cup Competitions F3B in spite of the loss of two competitions in Austria, Salzburg and Mollram. One competition is organized in overseas in Florida/USA.
A big success is the acquisition of five new organizers for the FAI-World Cup F3B 2013.

• „1. Colmar Elsass Trophy“, Colmar, FRA
• „1. Montauban Air Cup“, Montauban, FRA
• „ A Caniza F3B Open“, A Caniza-Pontevedra, ESP
• “1. Hohenstoffeln-Pokal”, Binningen/GER, SUI
• “ 1. MB Cup F3B”, Mlada Boleslav, CZE

The „1. Colmar Elsass Trophy“ in Colmar is the replacement for the cancelled traditionally competition in Salzburg.

In the south of France in Montauban near Toulouse the „1. Montauban Air Cup “takes place. I was informed by the organizer that it will not only be a sportive but also a culinary event.

The scheduling conflict between the first Word Cup Competition in Spain the „Caniza F3B Open“ in A Caniza-Pontevedra and the competition in Jesenik could not be solved unfortunately. I am hopeful that because of the big geographical distance there will be no direct adverse effect on the number of competitors on both sides.
Hopefully in 2014 every thing will get better.

The „1. Hohenstoffeln-Pokal“ is organized by Rudi Schaub and Markus Splaneman. The term “Binningen/GER, SUI” seams to be a little strange; Binningen is no town which is located in Germany and Switzerland. The answer to this problem is that the competition is organized by the Swiss Aero Club on the airfield in Binningen located in Germany near the Swiss/German border.

Last but no least there is a new competition the „1. MB Cup F3B“ in Mlada Boleslav/CZE. The organizer Pavel Marek wanted to organize a “three-days-competition” to be sure that we can fly a sufficient number of rounds also at bad weather conditions.

This was the first preview on the FAI-World Cup Series F3B 2013.

I wish all pilots much fun while planning the visit of their competitions for the upcoming season 2013 on the motto “To be spoilt for choice“.

If there are any questions please do not hesitate to contact me.

Ralf Decker
FAI-World Cup-Coordinator F3B)


Schedule detailed 2013
Schedule overwiev 2013


posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


18.11.2012

Der FAI-World Cup F3B 2012

Rückblick

Der FAI-World Cup F3B im Sportjahr 2012 wurde erfolgreich abgeschlossen.
Die begehrten World Cup Pokale in Gold, Silber und Bronze wurden an

• Andreas Böhlen, SUI
• Andreas Herrig, GER
• Jiri Baudis, CZE

bei der Siegerehrung anlässlich das 37. Oktoberfestpokals in München vom World Cup Koordinator Ralf Decker überreicht.

Am FAI-World Cup F3B haben sich 13 Veranstalter, davon zwei aus Übersee beteiligt; es waren insgesamt 239 Teilnehmer aus 17 Nationen am Start, darunter leider nur drei Jugendliche.
Die Deutschen Piloten waren 346 Teilnahmen am stärksten vertreten, gefolgt von 97 Teilnahmen aus Tschechien und von 82 Teilnahmen aus Österreich. Die detaillierte Auflistung kann unter „FAI-World Cup Report“ nachgelesen werden.

An dieser Stelle möchte ich mich auch in Namen der FAI recht herzlich bei den Veranstaltern bedanken, die mit ihren ehrenamtlichen Helfern zum Gelingen des FAI-World Cup F3B 2012 beigetragen haben.
Bedanken möchte ich mich auch bei unserem Sponsor Sigi Schedel für die Bereitstellung der wunderschönen World Cup Pokale und bei Christian Fiedler, der einen nicht unerheblichen Zeitaufwand bei der Erstellung dieser Pokale investiert hat.
Eindrucksvoll war die zeitnahe Veröffentlichung der Ergebnisse auf „F3B.de“ und auf der „FAI-website“.
Im Regelfall waren die Ergebnisse schon am Sonntagabend oder spätestens am darauf folgenden Montag nach dem Wettbewerb auf den beiden Websites zu finden.
An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an Karl Hinsch und an Uwe Schlaffke-Mowinkel für ihre engagierte und zuverlässige Arbeit.
Mein Dank gilt auch den Verfassern der zahlreichen Berichte, die immer eine Bereicherung auf „F3B.de“ darstellen und den Außenstehenden am Wettbewerbsgeschehen teilhaben lassen.

FAI-World Cup Report
Final results


Der FAI-World Cup F3B 2013

Ausblick

Die Vorbereitungen für den FAI-World Cup F3B für das kommende Sportjahr sind bezüglich der Austragungsorte und der Veranstaltungstermine abgeschlossen. Die aktuellen Termine könnt ihr dem Terminkalender entnehmen.
Trotz des Wegfalls der beiden österreichischen Wettbewerbe in Salzburg und in Mollram sind es im kommenden Jahr insgesamt 16 Veranstaltungen. Eine Veranstaltung findet auch nächstes Jahr in Übersee in Florida/USA statt.
Ein großer Erfolg konnte bei der Akquise neuer Veranstalter verzeichnet werden.

Folgende Veranstaltungen kamen beim FAI-World Cup 2013 hinzu:

• „1. Colmar Elsass Trophy“, Colmar, FRA
• „1. Montauban Air Cup“, Montauban, FRA
• „ A Caniza F3B Open“, A Caniza-Pontevedra, ESP
• “1. Hohenstoffeln-Pokal”, Binningen/GER, SUI
• “ 1. MB Cup F3B”, Mlada Boleslav, CZE

Die „1. Colmar Elsass Trophy“ in Colmar ersetzt den ausfallenden Traditions-Wettbewerb in Salzburg.

Im Süden Frankreichs kam der „1. Montauban Air Cup“ in Montauban in der Nähe von Toulouse dazu.

Beim „Caniza F3B Open“in A Caniza-Pontevedra in Spanien war im kommenden Jahr leider eine Terminüberschneidung mit dem Wettbewerb in Jesenik nicht zu vermeiden; Da wegen der geografischen Entfernung die Klientel beider Wettbewerbe deutlich unterschiedlich sein wird, dürfte es hier zu keiner negativen gegenseitigen Beeinträchtigung kommen; im Sportjahr 2014 wird alles besser!

Beim „1. Hohenstoffeln-Pokal“, der von Rudi Schaub in Zusammenarbeit mit Markus Splanemann veranstaltet wird, ist auffällig, dass „Binningen/GER, SUI“ im Kalender steht. Binningen ist keine grenzüberschreitende Stadt, sondern sie ist der Austragungsort eines World Cup Wettbewerbs, der vom Schweizer Aero Club auf deutschem Boden in Binnigen veranstaltet wird.

Last but not least die neue Veranstaltung „1. MB Cup F3B“ in Mlada Boleslav/CZE. Der Organisator Pavel Marek will mit dem dreitägigen Wettbewerb sicher stellen, dass auch bei ungünstigen Wetterbedingungen eine ausreichende Anzahl von Runden geflogen werden kann.

Das war der erste Ausblick auf die FAI World Cup Serie F3B 2013. Ich wünsche allen Piloten viel Spaß bei der Planung der Wettbewerbsbesuche im kommenden Sportjahr 2013 nach dem Motto „Wer die Wahl hat, hat die Qual“.
Sollten irgendwelche Fragen auftauchen oder wenn der eine oder der andere noch Anregungen hat, dann bin ich immer und jederzeit ansprechbar.

Wir sehen uns.
Ralf Decker
(FAI-World Cup-Koordinator)

Termine detailliert 2013
Termine Übersicht 2013

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


November 2012

World cup F3B und Contest Bewerb 2013 in Salzburg:

Hallo liebe F3B Kollegen und Mitstreiter,
die allgemeine Lage und der zunehmende Arbeitsstress, gepaart mit aktuellem Helfermangel über die letzten Jahre lassen uns den Entschluss treffen,nächstes Jahr also 2013 keinen F3B Bewerb durchzuführen.

So schwer mir dieser Entschluss auch fällt, möchte ich ein paar Fakten schreiben, die so manchen Verein genauso treffen wie uns. Sehr viele dem Verein zugehörige Mitglieder wollen oder können sich nicht dazu hinreißen auch nur den kleinen Finger zu krümmen und anzupacken. Also bleibt immer nur der sogenannte harte Kern über. Und ich glaube einigen meiner Mitveranstalter aus der Seele zu sprechen. Das sind sehr oft leider zu wenige dieser Leute die immer zum Handkuss kommen und die ganze Arbeit alleine erledigen.

In diesem Sinne, schauen wir mal was die Zukunft bringt. Liebe Grüße aus Salzburg

Günther Matzelberger


15.10.2012

Auch dieses Jahr ein Video vom Lippeweidenpokal 2012.

Video vom Lippeweidenpokal 2012

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


02.10.2012

Oktoberfestpokal 2012

Das grosse Finale in München

Wie eigentlich jedes Jahr war der Oktoberfestpokal in München wieder ein sehr anspruchsvoller und abwechslungsreicher Wettbewerb zum Saisonabschluss, weil das Wetter ein breites Spektrum an Bedingungen abdeckte. Und 108 Piloten aus 12 Nationen hatten sich vorgenommen, hier nochmal alles zu geben.
Im folgenden noch ein paar subjektive (und sicher aufgrund der Größe des Wettbewerbes unvollständige) Eindrücke aus der Sicht des Siegerteams Der Freitag begann mit sehr schwachem Westwind und verhältnismäßig angenehmen Temperaturen. Aufgrund der durch die Luftbewegung akzeptablen Hochstarthöhen bereitete der erste Zeitflug im allgemeinen keine Probleme. Ein regelrechtes Favoritensterben setzte jedoch schon hier ein, als sich zum Beispiel Stefan Böhlens Modell beim Schuss im Seil verfing und in den nordwestlichen Wald stürzte. Martin Weberschock erging es wenig später im Speedflug ähnlich, wobei er noch mehr oder weniger kontrolliert auf der Wiese landen konnte (später passierte das nochmal...). Denis Duchesne ging leider die Rahmenzeit aus und er konnte jegliche Hoffnungen auf ein erfolgreiches Ergebnis begraben. Dem Autor selbst gelang mit 14.78 s ein hervorragender erster Speed. Nur Andreas Böhlen konnte in guter Luft noch mit einer 14.75 kontern, während der Rest des Feldes über 1 s mehr benötigte und man sich allgemein über Zeiten unter 17 s freute. Gegen Mittag schlief der Wind fast komplett ein, um dann wie vorhergesagt auf Ost zu drehen, jedoch ohne dabei wesentlich über das alte Niveau anzusteigen. Da Helfer an den Wenden am Freitag vormittag immer knapp sind, wurde gleich mit dem zweiten Speed (in umgekehrter Reihenfolge der Platzierung)fortgefahren. Hier zeigte Daniele Amici wieder etwas von seiner vom Vorjahr noch zu gut bekannten Form und holte sich mit 14.89 s den Tausender. Allgemein hatte man aber wieder mit sehr niedrigen Hochstarthöhen zu kämpfen und die Zeiten blieben im langsamen Bereich. Im ersten Streckenflug gab es bis auf eine Gruppe, die an 30 Strecken heran kam, keine nennenswerte Thermik, so dass man sich überwiegend über 22-24 Strecken freuen konnte.

Am Samstag dann ein deutlich stärker wahrnehmbarer Wind wieder aus westlichen Richtungen, allerdings mit deutlich niedrigerer Temperatur. Ohne ausgeprägte Abwindfelder überlebte man im Zeitflug aber glücklicherweise leicht. Wegen des hohen Regenrisikos wurde der Speed von Runde 3 vorgezogen und in Listenreihenfolge geflogen. Ein Split wurde dann aber zum Glück nicht nötig. Etwa in der Mitte des Feldes schien der Wind ein klein wenig stärker zu sein, so dass es etwas leichter fiel, unter 16 s zu bleiben, die ansonsten ein gewisse magische Grenze darzustellen schienen. Michael Seyfang war hier mit 15.20 s der Schnellste des Feldes, gefolgt von Daniele Amici und Bernhard Flixeder. Im Streckenflug von Runde 2 gab der zu dem Zeitpunkt Führende Andreas Böhlen eine Strecke ab, so dass sich die Spitze etwas umsortierte. Wie vorhergesagt setzte dann am späten Nachmittag während des Streckenfliegens von Runde 3 stärkerer Regen ein. Es hatte vielleicht fast eine gewisse Tragik, als dann bei meinem Flug das scheinbar vorgeschädigte Seil riss und der Nachstart sich wegen des nassen Fliegers stark verzögerte, was mit dem Verlust von zwei Strecken endete. Damit war der Vorsprung dahin und wieder alles offen. Der Streckenflug von Runde 3 wurde noch fertig geflogen, aber dann waren sicher alle Teilnehmer froh, dass abgebrochen wurde und man etwas früher den Weg zum Essen einschlagen konnte.

Am Sonntag empfing uns nicht der übliche dichte Nebel, aber eine sehr tiefe Wolkendecke verhinderte Starts zum Zeitflug. Nach langem Warten auf Verbesserung der Verhältnisse entschloss sich die Wettbewerbsleitung um Armin Hortzitz, den Speed von Runde 4 vor den noch fehlenden Zeitflug von Runde 3 zu ziehen. Das nahm sicher etwas Spannung aus dem Wettbewerb, war aber eine sehr weise Entscheidung. Hier merkte man an der höheren Anzahl Verwender deutlich, dass die Piloten mehr riskierten, um ihre Wertung zu verbessern. Am schnellsten war Martin Herrig, der sich nach den anfänglichen Schwierigkeiten kontinuierlich verbesserte. Der deutlicher gewordene Ostwind erlaubte mittlerweile Zeiten im 14er Bereich. Mit dem Ergebnis des Speeds auf der Hand starteten dann viele sicher etwas anders in den Zeitflug. Um es tatsächlich nochmal sehr spannend zu machen, erwies sich dieser als nicht so einfach wie zunächst vermutet und etliche Piloten kämpften in geringer Höhe um das Erreichen der 10 Minuten. Bei den Führenden ging aber alles gut und es gab keine Verschiebungen. Zum Abschluss gab es, vermutlich aus Zeitgründen statt eines Fly-offs eher unkonventionell, noch einen finalen Speed der besten 60 Piloten in umgekehrter Reihenfolge der Platzierung. Dieser galt nur für die Platzierung des O-Pokals, während die World-Cup-Wertung und die Prozentpunkte zur WM-Qualifikation nur mit dem Ergebnis des kompletten Feldes gebildet wurde. Natürlich gingen hier insbesondere die Piloten in den hinteren Top-Ten-Rängen hohe Risiken in den Wenden ein. Trotz des bedeckten Himmels gab es spürbare, wenn auch eher gleichmäßige Thermiken. Am besten erwischte es wieder Martin Herrig, der die einzige 13er-Zeit fliegen konnte, dicht gefolgt von Roland Hofmann mit 14.26 und Andreas Herrig mit 14.27 s. Andreas Böhlen durfte maximal ca. 0,8 s langsamer sein, um seine Führungsposition zu behalten, was ihm mit 14.89 s aber gelang. Andreas Kunz und Thomas Dylla konnten nicht so gut an die vorher gezeigten Leistungen anknüpfen und verloren einige Ränge.

Damit gewann am Ende Andreas Böhlen sowohl den World-Cup- wie auch den Oktoberfest-Pokal, gefolgt von Andreas und Martin Herrig. Die Jahres-World-Cup-Wertung sah quasi genauso aus - Andreas Böhlen durfte (mit nun 150 Punkten) den speziell angefertigten Globus mit goldenem Flieger mit nach Hause nehmen, während Andreas Herrig dank besserem Viert-Wettbewerb den silbernen und Jiri Baudis den bronzenen Pokal erringen konnten (beide punktgleich mit 130 Punkten).

In der Teamwertung sicherte sich Team TUD mit einem immensen Vorsprung von fast 900 Punkten Platz 1 vor Team Kulmbach Express I und Käob I.

Zur Siegerehrung wurden wieder sehr viele Sponsoren-Preise überreicht, so dass wohl selbst noch der hintere Teil des Feldes sehr zufrieden die späte Heimreise antreten konnte. Aber nicht nur das, sondern auch die gute Organisation und die abwechslungsreichen Bedingungen sind immer wieder ein guter Grund für die Fahrt nach München.

Andreas Herrig, 02.10.2012

Es gab etwas Parallel-Arbeit, so dass wir in Absprache beschlossen haben, meinen während der Fahrt Richtung Rügen geschriebenen Bericht jetzt noch zu veröffentlichen. So kann Thomas seinen noch für die eigene Seite verwenden und es wurde nicht umsonst gearbeitet...


01.10.2012

WM Qualifikation 2013 - Klasse F3B

Endstand nach dem Jahresergebnis 2011 und 2012


Platzierung Name 2011 2012 Gesamt
_ _ [%] [%] [%]
1. Andreas Herrig 297,13 300 597,13
2. Andreas Kunz 297,73 298,69 596,42
3. Thomas Dylla 297,70 297,92 595,62
4. Herrig, Martin 298,58 296,48 595,06
5. Jens Buchert 297,71 295,36 593,07
6. Michael Seyfang 295,60 295,94 591,54

Jahresergebnis aus 2011
Jahresergebnis aus 2012
WM Qualifikation 2013, Stand 30.10.2012

Ralf Decker
Vorsitzender Sportausschuss Segelflug
der BUKO Modellflug im DAeC


posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


30.09.2012

FAI-World Cup F3B 2012











Final results

Platzierung Name Jun Nation World Cup Punkte
1. Andreas Böhlen _ SUI 150
2. Andreas Herrig _ GER 130
3. Jiri Baudis _ CZE 130
4. Thomas Dylla _ GER 100
5. Denis Duchesne _ BEL 98
5. Andreas Kunz _ GER 98
7. Michael Seyfang _ GER 90
8. Thomas Schorb _ GER 75
9. Jens Buchert _ GER 72
10. Reinhard Liese _ GER 66

Final results

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


30.09.2012

"37. Oktoberfestpokal"
München, Germany


Platzierung Name Jun Nation World Cup Punkte
1. Andreas Böhlen _ SUI 50
2. Andreas Herrig _ GER 40
3. Thomas Dylla _ GER 30
4. Andreas Kunz _ GER 25
5. Martin Herrig _ GER 20
6. Daniele Amici _ ITA 19
7. Jürgen Pölzl _ AUT 19
8. Michael Seyfang _ GER 17
9. Gerhard Flixeder _ AUT 16
10. Jeroen Smits _ NED 15

Plazierung nach Flyoff

Platzierung Name Jun Nation
1. Andreas Böhlen _ SUI
2. Andreas Herrig _ GER
3. Martin Herrig _ GER
4. Thomas Dylla _ GER
5. Daniele Amici _ ITA
6. Andreas Kunz _ GER
7. Jürgen Pölzl _ AUT
8. Oleg Lobov _ RUS
9. Michael Seyfang _ GER
10. Jeroen Smits _ NED

result Oktoberfestpokal 2012



posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


23.09.2012

"15. Lippeweidenpokal 2012"
Lünen, Germany


Platzierung Name Jun Nation World Cup Punkte
1. Andreas Herrig _ GER 50
2. Andreas Böhlen _ SUI 40
3. Christoph Sarter _ GER 30
4. Jens Buchert _ GER 25
5. Martin Herrig _ GER 20
6. Michael Seyfang _ GER 19
6. Thomas Dylla _ GER 19
8. Peter Hoffmann _ AUT 17
9. Thomas Gruber _ GER 16
10. Christian Fiedler _ GER 15

result Lippeweidenpokal 2012

Speed Knock Out Lünen 2012

Rules: The working time is 5 min. The number of trials is unlimited. The official result is the best time performed during the working time. If one model has entered the course the other one must not enter the course until the first one has finished the trial. The Pilot having the worst result is knocked out.
Die ersten 8 Plazierten haben sich für den Speed knock out qualifiziert.
Andreas Herrig
Andreas Böhlen
Christoph Sarter
Jens Buchert
Martin Herrig
Michael Seyfang
Thomas Dylla
Peter Hoffmann

Folgende Paarungen ergaben den fight:

Andreas Herrig ( 14,2 ) vs Christoph Sarter (15,0; 15,1; 15,7) Andreas Herrig weiter
Martin Herrig ( 13,8; 15,6 ) vs Michael Syfang (14,2; 13,8; 15,9 ) Martin Herrig weiter
Peter Hoffmann ( 15,8; 15,9) vs Thomas Dylla ( 14,6) Thomas Dylla weiter
Jens Buchert ( 15,4; 14,2) vs Andreas Böhlen ( 14,3; 14,5; 14,3; 14,8) Jens Buchert weiter

Semi Finale


Andreas Herrig ( 15,1; 13,6 ) vs Martin Herrig ( 14,4; 13,8 ) Andreas Herrig weiter
Thomas Dylla ( 15,5 ) vs Jens Buchert ( 14,2; 13,8) Jens Buchert weiter

Finale


Andreas Herrig ( 14,1; 13,0 ) vs Jens Buchert ( 13,8; 13,7)

Andreas Herrig gewinnt. Herzlichen Glückwunsch.

Lippenweidepokal 2012


Zum 15. Mal ging am vergangenen Wochenende der Lippenweidepokal auf dem Flugplatz Lünen über die Bühne.
Nach dem mildem Herbstwetter am Freitag zeigt sich der Samstag kühl und anfangs wechselhaft. Der morgendliche Zeitflug bietet wenige Probleme. Im folgenden Streckenflug lassen sich nutzbare thermische Ablösungen nur relativ selten finden. Damit sind ein sauberer Hochstart und genaues Fliegen Voraussetzung für den Erfolg. Die Speedflüge der Runden 1 und 2 folgen unmittelbar aufeinander und der auffrischende Wind sorgt für gute Ausgangshöhen und Bestzeiten um die 14 Sekunden. Die Verhältnisse haben sich am späteren Nachmittag für die Streckenaufgabe der Runde 2 weiter stabilisiert, die Streckenmaxima liegen wieder über 20. Im schon ruhiger werdenden Abendwetter startet der Zeitflug, meist ist über den Auen im Norden des Platzes für etwas Unterstützung gesorgt. Dank der ausgezeichneten Helferleistung und der straffen Wettbewerbsleitung durch Peter Hubbertz sind nach dem ersten Tag 2 Runden mit gut 90 Teilnehmern geflogen.
Der Sonntagmorgen beginnt - ja, es gehört nun Mal zum Segelfliegen – mit dem Windenumbau. In den höheren Schichten ist der Ostwind bereits merklich und verhilft zu recht ansprechenden Ausgangshöhen für den anstehenden Zeitflug der 3. Runde. Die Luft trägt Richtung Stadt recht gut, mit entsprechend wenigen Punkteverlusten für die Teilnehmer. Anders der Streckenflug, hier geben auch einige Piloten der Spitzengruppe die eine oder andere Strecke ab. Der Speedflug läuft nach der Startliste. Mit dem starken Rückenwind sind gute Zeiten nur mit genauen B-Wenden möglich. Es reicht zu Spitzenzeiten um die 14 Sekunden, aber auch einige Verwender passieren und werfen auch einige Piloten aus der Spitzengruppe zurück.
Vor dem fast schon traditionellen Speedfinale (siehe untenstehenden Bericht) steht Andreas Herrig vor Andreas Böhlen und Christoph Sarter als Sieger der FAI-Wertung fest.
Ein sehr schöner und straff organisierter Bewerb.
Besonderer Dank geht an das Team um Peter Hubbertz, der den Wettbewerb auch als Startstellenleiter mit Elan und dem Blick fürs Wesentliche durchgezogen hat.
Peter Hoffmann

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel

12.09.2012

FAI Neuigkeiten: World Cup-Auswertung

Als der World Cup F3B 2012 gestartet wurde, hatte ich nicht daran gedacht, dass während des laufenden Sportjahres so viele Entscheidungen bezüglich extrem knapper oder auch identischer Wertungen zu treffen sind.
So hatten Andreas Kunz und Denis Duchesne in Örebro nahezu die gleiche Punktzahl und im Augenblick haben drei World Cup-Teilnehmer nämlich Andreas Böhlen, Jiri Baudis und Andreas Herrig, zwei Wettbewerbe vor Saisonabschluss, die gleiche Punktzahl von 130.
Bei der Festlegung der World Cup Regel durch die CIAM wurde an derartige „tie-Situation“ gedacht und hierfür entsprechende Lösungen vorgesehen. Um jedem von euch die Gelegenheit zu geben, nachfolgend beschriebene Vorgehensweisen selbst nachvollziehen zu können, habe ich die relevanten Auszüge der World Cup-Regeln aus dem „Sporting Code“ in der Folge aufgeführt:

ANNEX 3A
RULES FOR WORLD CUP EVENTS
RC SOARING WORLD CUPS


4.Points Allocation: ............
In the event of a tie for any placing, the competitors with that placing will share the points which would have been awarded to the places covered had the tie been resolved (round up the score to the nearest whole number of points).
5. Classification: ...........
In the event of a tie the winner will be determined according to the following scheme. The number of events counted will be increased from three, one at a time, until the winner is obtained. If this does not separate the tied competitors then the winner will be determined by considering the points obtained in the best three events multiplied by the number of competitors flying in each event. The winner is the one with the greatest total thus calculated.

Bei den “tie-Regelungen” wird zwischen einem einzelnen Wettbewerb „Points Allocation“ und zwischen der Gesamtwertung des World Cup „Classification“ unterschieden.

Points Allocation (link auf excel-sheet „Points allocation“)
  • Hier wird an zwei Beispielen in der Excel-Tabelle „Points allocation“ erklärt, wie der Wortlaut in der entsprechenden „tie-Regelung“ zu verstehen ist: Wenn ein „tie“ bei einem Wettbewerb auftritt, so verteilt man die erreichte Punktzahl nicht an beide Piloten, da sich hierdurch im Bereich der „Zehnerschritte“ die Gesamtpunktzahl von 355 (Platz 1-24) auf 360 erhöhen würde. Man geht in diesem Fall in die „Punkte-Normalverteilung“ und vergibt für einen der Teilnehmer die nächst niedrigere Punktzahl; dann bildet man aus diesen beiden Werten den Mittelwert und rundet diesen auf. Auf diesen Weg bekommen zwar die beiden „tie-Piloten“ die gleiche, aber eine etwas niedrigere Punktzahl. Im Bereich der „Einserschritte“ bekommen mit dieser Vorgehensweise die „tie-Piloten“ durch die Rundung ihre ursprünglich erreichte Punktzahl.
Da es im F3B-Reglement keine Rundungsvorschriften bei der Berechnung der Wettbewerbsergebnisse gibt, wird diese „tie-Regelung“ nur bei absoluter Ergebnisgleichheit angewandt.

Classification (link auf excel-sheet „Classification“)
  • Wenn ein “tie” bei der Gesamtwertung auftritt, so wird zunächst versucht, durch Berücksichten weiterer Wettbewerbs-Ergebnisse den „tie“ zu eliminieren.
    Kann ein „tie“ durch Berücksichtigung weiterer Wettbewerbe nicht aufgehbrhtmlhttp://www.youtube.com/watch?v=WHI9kfvLHHMgelrechtes Favoritensterben setzte jedoch schon hier ein, als sich zum Beispiel Stefan Böhlens Modell beim Schuss im Seil verfing und in den nordwestlichen Wald stürzte. Martin Weberschock erging es wenig später im Speedflug ähnlich, wobei er noch mehr oder weniger kontrolliert auf der Wiese landen konnte (später passierte das nochmal...). Denis Duchesne ging leider die Rahmenzeit aus und er konnte jegliche Hoffnungen auf ein erfolgreiches Ergebnis begraben.
Dem Autor selbst gelang mit 14.78 s ein hervorragender erster Speed. Nur Andreas Böhlen konnte in guter Luft noch mit einer 14.75 kontern, während der Rest des Feldes über 1 s mehr benötigte und man sich allgemein über Zeiten unter 17 s freute. Gegen Mittag schlief der Wind fast komplett ein, um dann wie vorhergesagt auf Ost zu drehen, jedoch ohne dabei wesentlich über das alte Niveau anzusteigen. Da Helfer an den Wenden am Freitag vormittag immer knapp sind, wurde gleich mit dem zweiten Speed (in umgekehrter Reihenfolge der Platzierung)fortgefahren. Hier zeigte Daniele Amici wieder etwas von seiner vom Vorjahr noch zu gut bekannten Form und holte sich mit 14.89 s den Tausender. Allgemein hatte man aber wieder mit sehr niedrigen Hochstarthöhen zu kämpfen und die Zeiten blieben im la target= href= hspace= Bei den “tie-Regelungen” wird zwischen einem einzelnen Wettbewerb „Points Allocation“ und zwischen der Gesamtwertung des World Cup „Classification“ unterschi_blank Lünen, Germany ==eden.

Pointbra tabr
brrget= s Allocation angsamen Bereich. Im ersten Streckenflug gab es bis auf eine Gruppe, die an 30 Strecken heran kam, keine nennenswerte Thermik, so dass man sich überwiegend über 22-24 Strecken freuen konnte.319 Jens Buchertoben werden, dann wird die Vorgehensweise in der Excel-Tabelle „classification“ angewandt, indem man die Anzahl der Teilnehmer bei den relevanten Wettbewerben berücksichtigt.
Bei der Beseitigung eines „tie“ durch die Berücksichtigung weiterer Wettbewerbe, zählt die Bestimmung, dass nur der beste Wettbewerb aus einem Land zählt, nicht.

Diese Interpretation des Regeltextes wurde vor einigen Tagen vom Vorsitzenden des CIAM Unterausschusses Segelflug, Tomas Bartovsky und mir überprüft und abgestimmt. Aus diesem Grund muss die augenblickliche World Cup-Rangliste, zwei Wettbewerbe vor Saisonende, korrigiert werden.

Nach der Korrektur führt Jiri Baudis im Augenblick vor Andreas Böhlen und Andreas Herrig.
Abhängig von den Ergebnissen bei den noch ausstehenden Wettbewerben können alle drei Piloten noch Sieger des World Cup F3B 2012 werden.
Wie schon einmal gesagtbr href=brhtml: „Der F3B-World Cup F3B ist spannend und der F3B-World Cup bleibt spannend“.

Da es von der FAI nur eine Plakette für den Sieger des World Cup gibt, wir aber im ungünstigsten Fall drei Piloten mit jeweils 130 Punkten haben, die sich nur über die „tie-Regelung“ auseinanderdividieren lassen, hat sich der Sponsor der World Cup Pokale F3B Siggi Schedel dankenswerterweise bereiterklärt nicht nur einen World Cup-Pokal für die Gesamtwertung, sondern für die ersten drei Platzierten drei Pokale in Gold, Silber und Bronze zur Verfügung zu stellen.
Ich hoffe, dass ich durch diese Abhandlung etwas Klarheit in die Geheimnisse der World Cup-Auswertung bringen konnte.
Auf alle Fälle werden bestimmte Textpassagen entsprechend geändert, um zukünftig keine Fehlinterpretationen mehr möglich zu machen.


Ralf Decker
World Cup Koordinator F3B
Unterschleißheim 12.09.2012

FAI new`s: World Cup-scoring

When the World Cup F3B 2012 was started I never thought about, that during the year it would be necessary to make so many decisions concerning extremely narrow or identically results.
Andreas Kunz and Denis Duchesne had at the competition in Örebro nearly the identical result and at the moment three of the pilots, Andreas Böhlen, Jiri Baudis and Andreas Herrig have, two competitions before the end of the season, the ibr http://www.f3b.de/uploads/sieger_o-pokal.jpgdentical number of 130 points.
When the World Cup Rules where formed by the CIAM it was thought about “tie-situations” and therefore generated corresponding solutions. That everybody of you can understand the following procedures I have listed the relevant abstracts of the World Cup Rules from the “Sporting Code”.

ANNEX 3A
RULES FOR WORLD CUP EVENTS
RC SOARING WORLD CUPS

4.Points Allocation: ............
In the event of a tie for any placing, the competitors with that placing will share the points which would have been awarded to the places covered had the tie been resolved (round up the score to the nearest whole number of points).

5.Classification: ...........
In the event of a tie the winner will be determined according to the following scheme. The number of events counted will be increased from three, one at a time, until the winner is obtained. If this does not separate the tied competitors then the winner will be determined by considering the points obtained in the best three events multiplied by the number of competitors flying in each event. The winner is the one with the greatest total thus calculated.

There are different “tie-rules” concerning a separate competition ”Points Allocation” or the total ranking of the World Cup “Classification“.

Points Allocation (link to excel-sheet „Points allocation“)
  • Here are two examples, to be able to understand the wording of this “tie-rule”.
    If there is a “tie” at a competition the reached number of points is not given to both pilots. Without this procedure the total number of points would be increased in the region of “ten point steps” from 355 (placing 1-24) to 360.
    In this case the “points-normal distribution” is used; one of the two “tie-pilots” gets the next lower points. Afterwards the average of these two values is calculated and rounded up. With this operation the two “tie-pilots” get the same number of points, but a little lower.
In the region of “one point steps” the “tie-pilots” get, because of rounding up, there original points. Because there is no regulation concerning rounding up or rounding down for the results of a competition, this “tie-rule” is only used when two results are absolutely equal.

Classification (link to excel-sheet „Classification“)
  • If there is a “tie” at the total ranking of the World Cup, additional results of other competitions are used to try to eliminate the “tie”. If it is not possible to eliminate the “tie” by this way, then the way shown in the excel-sheet “classification” is used, considering the number of competitors of the relevant competitions.
    When eliminating a “tie” by additional results, the rule that only the best result of one country counts, is not applied.
    This interpretation of the rule was harmonized some days ago between Tomas Bartovsky, chairman of the CIAM subcommittee radio controlled gliders and me. Therefore the ranking of the World Cup F3B 2012 must be corrected two competitions before the end of the season.
At the moment after this correction Jiri Baudis is first, Andreas Böhlen is second and Andreas Herrig is third.
Depending on the results of the last two competitions all three can win the World Cup F3B 2012.
I have written some weeks ago: “The World Cup is exiting and the World Cup stays exiting”.

From the FAI there is only a badge for the winner; the worst case in the current situation is that we have three pilots with respectively 130 points, which can be only separated by the “tie-rule”. Our Sponsor for the World Cup Trophies Siggi Schedel has decided to offer trophies for all three pilots; they will get trophies in gold, silver and bronze.
Now hopefully there will be some clearness concerning the mystery of the World Cup Rules, especially concerning the “tie-rules”. For the future there will be some modifications concerning the wording to be sure to eliminate each risks of a possible misinterpretation.

Ralf Decker
World Cup Koordinator F3B
Unterschleißheim 12.09.2012



posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


24.08.2012

Klein aber oho

Bericht von der Tschechischen Meisterschaft in Horice

Von Thomas Dylla
Im Unterschied zur Deutschen Meisterschaft F3B, die in diesem Jahr als offener Wettbewerb im Rahmen eines Worldcups in Nardt ausgetragen wurde, ist die Tschechische Meisterschaft ein eigener Wettbewerb der keine Bedeutung für europäische oder weltweite Wertungen hat. Das Teilnehmerfeld ist deshalb eher klein und besteht überwiegend aus den aktiven F3B-Piloten der Tschechischen Republik.
Trotzdem bot das Starterfeld einige herausragende Piloten. Immerhin waren darunter auch der derzeit Zweite im Worldcup Jiri Baudis sowie der ehemalige F3J-Weltmeister Jan Kohout um nur zwei Namen zu nennen. Zudem nimmt die Tschechische Meisterschaft eine Sonderstellung in der Qualifikation für die im nächsten Jahr stattfindende F3B-WM ein. Umso spannender ist die Herausforderung, wenn man als Gast eine Einladung zur Teilnahme bekommt. Letztlich hieß es einfach frei zu fliegen, ohne die übliche Jagd nach Prozenten oder Punkten.
Wir machten uns Samstagmorgen in das nur 150 km von Prag entfernte Horice v Podkrkonoší (dt. Horschitz) auf. Die kleine Gemeinde ist bekannt für ihr süßes Waffelgebäck die "Horschitzer Röhrchen" und ein beschauliches Örtchen. Leider fehlte wie so oft die Zeit zum Stadtrundgang. Stattdessen ging es auf den nahegelegenen Flugplatz. Ein großes, ebenes Gelände, was geradezu ideal für einen F3B-Wettbewerb ist. Selbst der parallel stattfindende manntragende Flugbetrieb störte kaum.
Michael Behensky empfing alle Piloten beim Briefing, erklärte den Sicherheitsbereich und die üblichen Rahmenbedingungen in der Landessprache. Glücklicherweise war mit dem Sohn von Jiri Tuma ein hervorragender Dolmetscher am Platz, der alles geduldig übersetzte. Auch Michal Michna war hier eine große Hilfe. Vielen Dank nochmals dafür!
Bei 24 Piloten schafften wir immerhin fünf Runden ohne Zeitdruck. Dazu kam Samstag wie Sonntag eine halbe Stunde Mittagspause. Viel Zeit zum Ausruhen blieb sonst nicht, war man doch durch das kleine Startfeld ständig als Pilot oder Helfer unterwegs.
Die hohen Temperaturen bei fast wolkenlosem Himmel taten ihr Übriges. Dazu wehte an beiden Tagen kaum Wind, so dass es eher gemächliche Speeds und nur wenige Streckenfluggruppen mit 25 oder mehr Strecken gab. Auch im Zeitflug war das Gelände nicht einfach zu befliegen. Nicht wenige ließen hier wichtige Punkte liegen. Seinen Hausbart schien der Platz nicht preisgeben zu wollen und so kämpften oft alle in Bodennähe um die letzten Sekunden. Im Speedflug reichte es meist nur zu Zeiten im 16er und hohen 15er Bereich. Nur einmal kam alles zusammen und der Autor konnte eine 14,65 s Zeit fliegen.
Am Ende wurde Roman Voytech tschechischer Meister vor Jiri Baudis und Petr Hulik. Für alle Teilnehmer gab es leckere "Horschitzer Röhrchen", T-Shirts und Handtücher sowie für die Sieger einen "Horschitzer Röhrchen"-Pokal.
Alles in Allem eine spannende und lustige Veranstaltung mit prima Atmosphäre. Der Flugplatz ist bestens für F3B geeignet. Auch ein Worldcup mit 50 Piloten ist denkbar und aus meiner Sicht wünschenswert. In jeden Fall haben Michael Behensky und seine Helfer einen ausgezeichneten Wettbewerb organisiert! Erstaunlich war, dass trotz der Hitze kaum Helferfehler auftraten. Ich danke Jiri Tuma nochmals für die Einladung und allen für ihre Hilfe.
Ich hoffe auch im nächsten Jahr wieder in Horice dabei sein zu dürfen denn auch ohne Punkte und Prozente kann so ein Wettbewerb richtig Spaß machen!
Thomas Dylla

Bilder aus Horice
Ergebnis

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


09.08.2012

WM Qualifikation 2013 - Klasse F3B

Zwischenstand nach dem Jahresergebnis 2011 und 9 von 11 Wettbewerben 2012


Platzierung Name 2011 2012 Gesamt
_ _ [%] 3 aus 9 [%] [%]
1. Andreas Herrig 297,13 299,91 597,04
2. Thomas Dylla 297,70 297,29 594,99
3. Andreas Kunz 297,73 296,19 593,92
4. Jens Buchert 297,71 295,16 592,87
5. Michael Seyfang 295,60 293,11 588,71
6. Martin Weberschock 294,25 291,75 586,00

Jahresergebnis aus 2011
Jahresergebnis aus 2012, nach 9 von 11
WM Qualifikation 2013, Stand 23.08.2012

Ralf Decker
Vorsitzender Sportausschuss Segelflug
der BUKO Modellflug im DAeC


posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


05.08.2012

"8. Plassenburg-Pokal"
Kulmbach, Germany


Platzierung Name Jun Nation World Cup Punkte
1. Andreas Herrig _ GER 50
2. Michael Seyfang _ GER 40
3. Jiri Baudis _ CZE 30
4. Jens Buchert _ GER 25
5. Jan Kohout _ CZE 20
6. Stefan Sporer _ AUT 19
7. Bernhard Flixeder X AUT 18
8. Denis Duchesne _ BEL 17
9. Stefan Böhlen _ SUI 16
10. Gerhard Flixeder _ AUT 15

results Plassenburg-Pokal
Durchgangswertungen

Bilder in der Galerie

Plassenburgpokal 2012

Kulmbach ist immer eine Reise wert

von Thomas Dylla
Die Festspiele in Bayreuth, die Kulmbacher Bierwoche und die Plassenburg. Das sind nur drei Sehenswürdigkeiten rings um die Stadt Kulmbach die alljährlich viele Touristen begeistern und unterhalten. Am ersten Augustwochenende zieht es den einen oder anderen aber eher auf die Rotmainwiesen bei Melkendorf außerhalb der Stadt. Dann laden die MitgliedeSende Email an Uwe Schlaffke-Mowinkel Ralf Decker hspace=r der Modellflugvereinigung Kulmbach zum Plassenburgpokal.brbra target= In diesem Jahr waren es 85 Piloten aus sieben Nationen, die der Einladung folgten. Darunter auch der amtierende F3B-Weltmeister Andreas Herrig sowie der derzeitig Zweite im World Cup Jiri Baudis.
Es versprach also ein spannender Wettkampf zu werden. Die Organisatoren hatten zudem keine Kosten und Mühen gescheut und gleich zwei Imbisswagen für Speisen und kühle Getränke aufgestellt.
Perfektes Sommerwetter empfing alle bereits am Freitag. Der gleichmäßige Wind und die ausgeprägte Thermik wurden von vielen Piloten für ein paar Trainingsflüge genutzt. Nicht nur wegen der Sommerhitze brannte da die Luft. Alle waren gespannt auf Samstag und ließen den Abend mit einem Besuch auf der Kulmbacher Bierwoche oder am Flugplatz beim Grillen ausklingen.
Der Samstag begann wie erwartet sonnig und sehr warm. Da die kühlende Sommerbrise ausblieb kamen alle Piloten bereits beim Aufziehen der Seile ordentlich ins Schwitzen. Pünktlich acht Uhr begann der Wettbewerb mit dem Zeitflug. Der fehlende Wind und die schwache Thermik ließ viele Piloten verzweifeln. Kaum einer schaffte problemlos die 10 Minuten. Das gleiche Bild auch im Streckenflug. Die fehlende Hochstarthöhe wegen des schwachen Windes ließ selten mehr als 20 Strecken zu. Auch im Streckenflug der Runde 2 kein anderes Bild. Zeitweise reichten 17 Strecken für den Tausender. Dazu wurde es bei wenig bewölktem Himmel immer wärmer, was allen, aber gerade den Helfern unter den Linien sehr zu schaffen machte. Trotzdem lieferten sie eine hervorragende Arbeit ab, wofür wir ihnen großen Dank aussprechen!
Wegen eines Problems mit der Signalanlage wurde der Wettbewerb mit den ersten vier Gruppen des Zeitfluges von Runde 2 fortgesetzt. Vereinzelte aber starke Aufwinde machten es schwierig den Einstieg zu finden. War dies aber geschafft, ging es schnell nach oben. Weiter ging es mit dem Speed d hspace=In the event of a tie the winner will be determined according to the following scheme. The number of events counted will be increased from three, one at a time, until the winner is obtained. If this does not separate the tied competitors then the winner will be determined by considering the points obtained in the best three events multiplied by the number of competitors flying in each event. The winner is the one with the greatest total thus calculated.a target=er ersten Runde. Kaum Wind und schlechte Bedingungen sorgten vor allem bei den ersten Startern für wenig Freude. Nur mit Mühe waren 17er Zeiten zu erfliegen. Immer wieder frischte der Wind etwas auf wodurch auch Zeiten im 16er Bereich möglich wurden. Am besten erging es den letzten Piloten des Starterfeldes. Insbesondere Andreas Herrig konnte das Nutzen und flog mit einer 15,4 s Zeit allen davon. Nach Runde 1 lag er damit nur knapp hinter Gerhard Flixeder. Den Abschluss des Tages bildeten die restlichen Gruppen des Zeitfluges von Runde 2 sowie die ersten sechs Gruppen der dritten Runde.
Der Sonntag begann wenig sommerlich mit etwas Regen, dafür aber angenehmen Temperaturen. Der Wind hatte leicht zugelegt. Es ging pünktlich acht Uhr mit dem Zeitflug von Runde 3 weiter. Nur wenige Piloten hatten Probleme die geforderten zehn Minuten zu erfliegen. Die Vorentscheidung fiel bereits im Speed des zweiten Durchganges. Wieder wurden die Bedingungen zum Ende des Starterfeldes hin etwas besser. Plötzlich waren auch 15er Zeiten zu bestaunen. Davon unbeeindruckt zeigte sich erneut Andreas Herrig. Als einziger unterbot er die 15-Sekunden-Marke und flog eine 14,7 s. Damit sicherte er sich einen deutlichen Vorsprung.
Im Streckenflug von Runde 3 wurde es dann nochmal spannend. Auffrischender Wind und schnell durchziehende Thermik sorgte für einigen Wirbel. Teilweise waren schnelle Nachstartentscheidungen zu treffen um keine wertvollen Punkte liegen zu lassen. Hier erwischte es auch den Weltmeister. Nach Beginn auf der falschen Seite wechselte er zwar in die Thermik, konnte aber den Höhenvorsprung der Konkurrenz nicht mehr aufholen und ließ am Ende zwei Strecken liegen.
Im letzten Speed holte sich Bernhard Flixeder mit einer 14,7s Zeit den Tausender. Andreas Herrig sicherte sich dank einer 15er Zeit den Sieg deutlich vor Michael Seyfang und Jiri Baudis. Jens Buchert wurde Vierter. Auch in der Speedwertung setzte sich Andreas souverän durch. Alles in allem ein spannender und hervorragend organisierter Wettbewerb. Das Helferteam rund um Stefan Lindner, Helmut Bauer und Andreas Kunz blieb weitestgehend fehlerlos. Vor Allem die Leistung der Helfer unter den Linien war bemerkenswert. Die Jugendlichen arbeiteten ohne Fehl und Tadel und vor allem ohne Schatten bei teilweise über 30°C in der Sonne. Dafür möchte ich mich im Namen aller Piloten bedanken und freue mich schon auf den nächsten Besuch auf den Rotmainwiesen vor Kulmbach.
Im World Cup zieht Andreas Herrig mit den führenden Piloten Andreas Böhlen und Jiri Baudis gleich (alle jeweils 130 Punkte). Es verspricht also noch ein spannender Saisonabschluss in Lünen und München zu werden.
Thomas Dylla


posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


27.07.2012

The winner of the CONTEST F3B-Eurotour 2012 is Andreas Böhlen!

The CONTEST Eurotour 2012 ended with the 20th Summer Soaring Criterium in Anthisnes (BEL). The first places were hard-fought up to the last flights. The Trophy for the winner got Andreas Böhlen (SUI) in front of Thomas Dylla (GER) and Jiri Baudis (CZE).

Complete results are on

www.contest-modellsport.de/html/f3b_ergebnis.html

The best 25 pilots got the exclusive CONTEST-T-Shirt 2012. Price Money (in total 2000 Euro) was distributed to the first 10 pilots.

Congratulations to all winners ...

... and thanks a lot to all the organizers, that provided with their teams the Eurotour 2012 with such perfect organized competitions.

Michael Wohlfahrt
Eurotourmanager F3B

Der Sieger der CONTEST F3B-Eurotour 2012 heißt Andreas Böhlen!

Mit dem 20. Summer Soaring Criterium in Anthisnes (BEL) ist die Eurotour 2012 in F3B abgeschlossen. Um die vorderen Plätze wurde bis zum Schluss hart gekämpft. Der Wanderpokal für den Gesamtsieg wurde schlussendlich an Andreas Böhlen (SUI) überreicht, Platz 2 belegte Thomas Dylla (GER) vor Jiri Baudis (CZE).

Alle Ergebnisse finden sich auf

www.contest-modellsport.de/html/f3b_ergebnis.html

Die ersten 25 Piloten bekamen das exklusive CONTEST-T-Shirt 2012. An die ersten 10 Piloten wurden wie in den vorigen Jahren Preisgelder (insgesamt 2000 Euro) vergeben.

Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger ...

... und vielen Dank an all die Veranstalter, die mit ihren Teams die Eurotour 2012 mit so hervorragend organisierten FAI-Wettbewerben unterstützt haben.

Michael Wohlfahrt
Eurotourmanager F3B


08.07.2012

"20th Summer Soaring Criterium" Anthisnes, Belgium


Platzierung Name Nation World Cup Punkte
1. Andreas Herrig GER 50
2. Andreas Kunz GER 40
3. Jens Buchert GER 30
4. Thomas Dylla GER 25
5. Stefan Böhlen SUI 20
6. Armin Hortzitz GER 19
7. Andreas Böhlen SUI 18
8. Gregg Voak AUS 17
9. Michael Wohlfahrt GER 16
10. Joakim Stahl SWE 15

results Anthisnes

pictures Anthisnes

Kurzbericht

Zum zwanzigsten Jubiläum hatte der Verein CRPAL sich bei der Ausrichtung des Summer Soaring Criterium in der Wallonischen Region besondere Mühe gegeben. Eine große Helfermannschaft und ein etwas strafferes Tempo ließen den F3B-Wettbewerb diesmal zügig voranschreiten, so dass wir trotz einiger Zwangsunterbrechungen drei Runden beenden konnten.

Samstag ein zwar windiger, aber angenehm schöner Sommertag. Recht labile Luft, schöne Aufreihungen und eine Basis der 4/8 Cumulus-Bedeckung, die wie mit dem Lineal geschnitten war! Die Hauptwindrichtung passte gut zum Gelände - leicht schräg von links auf die Windenlinie und die Baumkante am Hang löste wieder oft Thermik ab. Nur selten ging mal eine Streckenfluggruppe mit dem Bart in den Norden mit, war doch das Risiko groß, im Abwind dort im Maisfeld zu versacken.

Spektakulärer Speed von Jiri Baudis, der, nach dem Absaufer im Zeitflug frustriert, etwas viel riskierte und beim etwas ausgeprägteren als gewünschtem Abschwung an der zweiten B-Wende einige Meter jungen Mais mit dem Flieger mähte! Andreas Kunz schnappte mit einer 13.32 Thomas Dylla (13.7x) noch den Speed-Tausender weg.

In der folgenden Runde 2 weiter sehr schnelle Bedingungen. So viele 13er Zeiten wie hier hat es wohl selten gegeben. Mit einer 14 fand man sich schon in der Gegend um Platz 15 auf der Speed-Liste wieder...! Jan Stonavsky kam mit einem seiner tiefen Flüge mal durch und legte die Latte mit 13.13 s am höchsten.

Nicht sehr ausgeprägte Variation der Rundenzahlen im Streckenflug von Runde 2. Topologie-bedingt ging es trotz des Windes bis knapp an 30 Strecken. Pech für Martin Herrig - beim Nachstart ging der Fallschirm auf und verfing sich beim Schuss im Leitwerk. Glücklicherweise war der Flieger nach dem Aufschlag im Weizenfeld unbeschädigt und Martin konnte sich in den verbleibenden 2:51 min noch auf 15/18 Strecken retten.

Zeitflug von Runde 2 dann wegen sehr großer Abwindfelder plötzlich deutlich schwieriger - etliche Leute mussten verfrüht zum Punkt herein kommen. Der Tag wurde dann für beendet erklärt. Man hätte vielleicht noch Zeit Runde 3 anfangen können, aber in Anbetracht der unklaren Aussichten für Sonntag war das ok. In der lauen Abendluft mit dem leichtem SSW ließ sich dann noch schön an der Platzkante mit den HLGs spielen. Auch mal ganz angenehm.

Das üppige Abendessen im Disko-Zelt wurde diesmal aus gegebenem Anlass noch von einer belgischen Dessert-Spezialität gekrönt. Wirklich sehr lecker! Als nach Einbruch der Dunkelheit die Musik aus Steves Sound-Anlage dann etwas lauter und rhythmischer wurde und die meisten Gäste schon den Platz verlassen hatten, zog schlagartig eine heftige Regenwand herein und verhieß nichts Gutes für die Nacht (und uns Camper...) und den kommenden Tag.

Pünktlich gegen Acht Uhr morgens hörte der Regen zunächst auf und wir konnten bei noch stärkerem Wind mit Zeitflug Runde 3 fortfahren, der aber gegen Ende wasserbedingt unterbrochen werden musste. Die kurzen Regenpausen setzten sich im Streckenflug in schnellem Wechsel mit energiereicher Sonneneinstrahlung fort. Recht windige Bedingungen sorgten für viel Seil-Verschleiß und die Lee-Wirbel der vorgelageren Bäume für einige ernstere Modell-Schäden. Und die teils sehr schmalen Aufwind-Bänder machten es nicht so einfach, die richtige Linie zu finden.

Sehr gute Entscheidung von Wettbewerbsleiter Denis dann, den Speed trotz der unsicheren Wetter-Aussichten in umgekehrter Reihenfolge zu fliegen. Die Regenbänder waren schmal, so dass wir nicht allzu lange warten brauchten. Der Wind war mittlerweile schon eher brachialer geworden, was wieder für etliche 13er Zeiten, aber auch im Start geplatzte Flieger sorgte. Im führenden Pulk schob sich Jens Buchert mit einer 13.74 noch knapp an Thomas vorbei, der in nicht optimaler Luft (fiese Wirbel in Bodennähe) eine 14.11 fliegen konnte. Bei meinem Flug danach wurde der Flieger in der A-Wende förmlich zur B katapultiert. Der Boden kam kurzzeitig etwas sehr nah (wieder Wirbel...!), was leider zu einem etwas zu starken Zuck-Reflex am Höhenruder führte. Aber trotzdem war die Geschwindigkeit noch krass und die Uhr blieb bei 12.8 s stehen. Andreas Kunz als letzter Pilot der Reihenfolge konnte in der immer noch guten Luft mit einer ungewohnt sicheren 13.54 dagegen halten. Aber der Vorsprung reichte doch nicht ganz und der Author konnte sich doch noch 16 Punkte davor schieben.

Eine sehr souveräne Leistung der führenden Piloten und der Organisatoren in Kombination mit dem wechselhaften Wetter haben diesen Wettbewerb wieder zu einem schönen Erlebnis gemacht. Und die Siegerehrung mit lokalen Spezialitäten setzte wieder noch das gewisse i-Tüpfelchen darauf. Neben der fortlaufenden World-Cup-Wertung wurde hier die verkürzte Contest-Eurotour 2012 beendet, die sich diesmal Andreas Böhlen aus der Schweiz sichern konnte.

Andreas Herrig, 09.07.2012

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


27.06.2012

Der World Cup F3B ist spannend und der World Cup F3B bleibt spannend.

Nach 9 von insgesamt 13 World Cup-Wettbewerben der Klasse F3B ergibt sich die Situation, dass es im Augenblick zwei Teilnehmer Andreas Böhlen (SUI) und Jiri Baudis (CZE), interessanterweise aus einem Team, gibt welche die gleiche Punktzahl haben.
Durch die nicht so feine Differenzierung bei der Punktvergabe im Gegensatz zur Prozentwertung war zu erwarten, dass es öfters gleiche Punktzahlen gibt, speziell im hinteren Bereich. Aus diesem Grund hat man bei der Ausarbeitung der World Cup-Regeln diese „Tie-Situationen“ erwartet und entsprechende Regelungen eingebaut. Bei der bisherigen Auswertung wurden die „Tie-Regelung“ nicht angewandt und bei gleicher Punktzahl die gleichen Plätze vergeben.
Nun aber haben wir den, wenn auch seltenen Fall, das zwei Teilnehmer an der Spitze der Wertung im Augenblick im Zwischenergebnis die gleiche Punktzahl haben.
Aus diesem Grund wurde die vorhandene „Tie-Regelung“ für diesen Fall angewandt, um einen ersten und einen zweiten Platz vergeben zu können.
Hierzu wurden für beide Teilnehmer die Punkte eines weiteren Wettbewerbs herangezogen; dies ergab einen Vorsprung für Andreas Böhlen. Wenn diese Maßnahme nicht gegriffen hätte, dann hätte man die Punktzahl des nächsten Wettbewerbs heranziehen müssen.
Wenn allerdings keine dieser Maßnahmen greift und immer noch Punktgleichheit vorliegt, dann sieht die „Tie-Regelung“ vor, dass die Punktergebnisse der punktgleichen Teilnehmer mit der Anzahl der Teilnehmer multipliziert werden die an den von den betroffenen Teilnehmern gewerteten Wettbewerben anwesend waren. Die so errechneten „Produkte“ werden aufsummiert und anschließend die Summenwerte verglichen. Der Teilnehmer mit dem höheren Summenergebnis bekommt dann den vorderen Platz.
Ich bin mir sicher, dass im vorliegenden Fall noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.
Freuen wir uns auf die kommenden, mit Sicherheit wieder spannenden World Cup-Wettbewerbe der Klasse F3B in Anthisnes, Kulmbach, Lünen und München.

Ralf Decker
World Cup-Koordinator F3B

The World Cup-F3B is fascinating and the World Cup-F3B stays fascinating.


After 9 of 13 World Cup-competitions F3B we have the situation, that we have two competitors, interestingly from the same team, Andreas Böhlen (SUI) and Jiri Baudis (CZE) who have equal results.
Because of the not so fine differentiation of the “point-system” compared with the “percentage ranking” it was sure from the beginning, that there were more often the same results, especially in the rear part of the ranking.
This was the reason to introduce some “tie-rules” in the World Cup-rules. Until now it was not absolutely necessary to adopt the “tie-rules”; same points same places.
But now we have the seldom situation, that we have two competitors on top of the ranking who have the same number of points. For this reason the existing “tie-rule” was used to decide who is first and who is second.
To clear such a situation, the points of an additional competition, were used; Andreas Böhlen had more points; therefore he is at the moment first.
If this procedure would have been not successfully, then it would have been necessary to look for the results of an additional competition.
If there is no result using this procedures the “tie-rule” says, that the results of these two competitors are multiplied with the number of competitors which were present at the competitions, which are part of there ranking. These results are added and afterwards compared. The competitor with the higher sum is the winner.
I am sure that in this matter all has not be said and done.
Let us look forward to the upcoming fascinating World Cup-competitions F3B in Anthisnes, Kulmbach, Lünen and Munich.

Ralf Decker
World Cup-coordinator F3B


25.06.2012

"5th International F3B Cup"


Jesenik/Mikulovice, Czech Republic

Platzierung Name Nation World Cup Punkte
1. Andreas Böhlen SUI 50
2. Jiri Baudis CZE 40
3. Thomas Dylla GER 30
4. Peter Hofmann AUT 25
5. Daniele Amici ITA 20
6. Christoph Sarter GER 19
7. Stefan Sporer AUT 18
8. Ennio Villani ITA 17
9. Thomas Schorb GER 16
10. Gerhard Flixeder AUT 15

results 5. International F3B Cup

Hitzeschlacht von Jesenik


von Thomas Dylla
Eine perfekte Helferleistung, schwierige Bedingungen und am Ende ein nervenstarker Andreas Böhlen. Diese Stichworte fassen die Geschehnisse vom letzten Wochenende auf dem Flugplatz bei Jesenik zusammen.
Aber beginnen wir am Freitag…
Bereits am Nachmittag trafen Piloten aus Tschechien, Österreich, Italien und Deutschland auf dem Flugplatz von Jesenik, einer kleinen Gemeinde nahe der tschechisch-polnischen Grenze, ein. Viele nutzten das sommerliche Wetter für ein paar Trainingsflüge. Piloten aus Holland und der Schweiz waren bereits die gesamte Woche vor Ort und schauten dem Treiben entspannt zu. Die Vorfreude auf ein schönes WocheWhen eliminating a “tie” by additiobra target= Andreas Herrig, 09.07.2012htmlnal results, the rule that onlyhttp://www.f3b.de/uploads/daec.jpgbr the best result of on8. Plassenburg-Pokale country counts, is not applied.nende und einen spannenden Wettbewerb ließ alle das heiße Klima ertragen.
Der Samstag begann kühl und windstill. Bereits in den ersten Zeitfluggruppen wurde schnell klar, dass zehn Minuten eine sehr lange Zeit sein konnten. Jiri Baudis, Daniele Amici und andere Favoriten mussten bereit title=mailto:mowinkel@t-online.des hier Federn lassen. Die steigenden Temperaturen taten ihr Übriges und so ging es mit Streckenflug weiter. Teils starke Thermik ermöglichte in einigen Gruppen bis zu 29 Strecken. In den beiden anschließenden Speedflügen ein ähnliches Bild. Bei wenig Wind war etwas Glück nötig, um gute Zeiten zu erreichen. Jiri Baudis flog sauber, knapp und mit etwas Risikofreude eine 14,32 s und damit den Tausender im ersten Speed. Marco Lorenzoni legte im zweiten eine 13,97 s nach und zeigte damit eindrucksvoll, was auch bei diesen Bedingungen möglich ist. Nach dem Streckenflug von Runde 2 konnten sich Jürgen Pölzl und Andreas Böhlen etwas vom Rest des Feldes absetzen. Der zweite Zeitflug wurde für viele eher zur Tragödie. Während sich Andreas mit etwas über neun Minuten noch gut hielt, wurde Jürgen nach sechs Minuten ohne Landepunkte runtergewaschen. Auch Andreas Kunz und Martin Weberschock gaben Punkte ab. Im Zeitflug von Runde 3 ein ähnliches brBild. Diesmal musste Jens Buchert vorzeitig und ohne Landepunkte das Feld räumen. Andreas Böhlen behielt die Nerven und holte sich den Tausender. Er baute damit seinen Vorsprung auf den Rest des Feldes weiter aus.
Der Streckenflug der dritten Runde wurde zur Schonung der Helfer unter den Pylonen auf Samstagabend bzw. Sonntagmorgen verlegt. Auch am Sonntag erwartete uns wenig Wind, allerdings war es noch wärmer geworden. Die gefühlte Abkühlung kam im Zeitflug der vierten Runde, welcher sich direkt an die beiden Streckenflüge anschloss. Ausgeprägte Thermik und zunehmender Wind sorgten wieder für spannende Flüge. Andreas Böhlen landete bereits nach 8:21s und vergab einen Teil seines Vorsprunges. Trotzdem konnte er im abschließenden Speed den Sieg vor Jiri Baudis verteidigen. Bei auffrischendem Wind holte sich Jens Buchert mit 13,81s den Tausender dieser Aufgabe. Mit recht großem Abstand wurde der Autor Dritter. In der Speedwertung gewann Jiri Baudis (Durchschitt: 14,68 s) deutlich vor Andreas Böhlen (15,18 s) und Jürgen Pölzl (15,19 s). Alles in allem wieder ein sehr spannender Wettkampf, bei dem jeder Flug neue Überraschungen mit sich brachte. Bemerkenswert war vor allem die Leistung der Linienrichter, die bei Sonne und hohen Temperaturen eine absolut fehlerfreie Leistung boten. Auch Jan Stonavsky möchte ich danken, der als Startstellen- und Wettbhttp://www.f3b.de/html/Bildergalerie/sp_index.phpewerbsleiter eine hervorragende Arbeit ablieferte.
Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon auf ein Wiedersehen nächstes Jahr auf dem Flugplatz von Jesenik!
Thomas Dylla

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


17.06.2012

"5. Sonnenwendpokal F3B"


Nardt/Dresden, Germany

Platzierung Name Nation World Cup Punkte
1. Reinhard Liese GER 50
2. Thomas Schorb GER 40
3. Andreas Böhlen SUI 30
4. Martin Weberschock GER 25
5. Gerhard Flixeder AUT 20
6. Roland Hofmann SUI 19
7. Jan Kohout CZE 18
8. Niklaus Huggler SUI 17
9. Christian Fiedler GER 16
10. Stefan Lindner GER 15

results 5.Sonnenwendpokal

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


03.06.2012

"The 10th Ironworks Trophy"


Ruotsinpyhtää, FINLAND

Platzierung Name Nation World Cup Punkte
1. Armin Hortzitz GER 33
2. Janne Laurén FIN 23
3. Gerhard Köberlein GER 13
4. Jouni Laurén FIN 8
5. Tapio Hanhilammi FIN 3
6. Mika Keinonen FIN 2
7. Heikki Astikainen FIN 1
8. Esa Heikkila FIN 0
9. Holgard Tunker GER 0
10. Marko Alho FIN 0

results Ironworks Trophy 2012


Ironworks Trophy - Konzentration auf das Wesentliche

von Armin Hortzitz
Eine Woche nach den Örebro Open in Schweden fand in Ruotsinpythää, ca 100 km östlich von Helsinki, im Rahmen des F3B Worldcups die Ironworks Trophy statt. Holgard Tunker, Gerhard Köberlein und meine Wenigkeit nutzten die Gelegenheit, beide Wettbewerbe zu besuchen und mit einem attraktiven Rahmenprogramm zu verbinden. Holgard und ich entschlossen uns nach dem Wettbewerb in Örebro zunächst für einen lohnenswerten Besuch im Luftwaffenmuseum in Linköping, um dann nach Stockholm weiterzufahren und die dortigen Sehenswürdigkeiten zu Lande und zu Wasser zu erkunden. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ging es dann mit der Fähre nach Helsinki. Diese Überfahrt, ich habe sie schon mehrmals gemacht, ist immer wieder ein Erlebnis. Es handelt sich hier um riesige Schiffe, die über 2800 Passagiere beherbergen und transportieren können. Für das leibliche Wohl ist in diversen Restaurants und Bars natürlich bestens gesorgt.
Als wir am Freitagnachmittag am Flugplatz ankamen, fanden wir eine große, golfrasenartig gemähte Wiese vor, ein paar Piloten waren bereits da und der Veranstalter, in Person Erkki Arima und ein paar wenige Helfer waren ebenfalls vor Ort. Ansonsten war da noch nicht viel, was auf einen F3B-Wettbewerb hindeuten könnte. Das Platzlayout sieht üblicherweise einen Aufbau der Winden entweder in Ost- oder Westrichtung vor.
Es war bemerkenswert, wie der Veranstalter sich gegen Abend in aller Ruhe mit der, allerdings sehr präzisen, Wettervorhersage beschäftigt hat, die leider nichts Gutes verhieß: Regen am nächsten Tag bis Mittag und starker Wind von Südost auf Südwest drehend. So wurden kurzerhand zwei Dinge beschlossen: die Strecke wird nach Süden aufgebaut und das Briefing am Samstag von 8:00 auf 11:00 verschoben. 3 oder 4 offizielle Helfer haben dann ohne jede Hektik binnen vielleicht einer Stunde den Kurs komplett neu ausgemessen, Windenlinien und Sicherheitsbereiche markiert und die Tore aufgestellt. Flexibler und zielorientierter kann man die Sache eigentlich nicht angehen.
Die Wettervorhersage hat sich dann im Wesentlichen bestätigt, sodass wir am späten Samstagvormittag noch im Regen die Winden aufgebaut haben, um dann nach dem Mittagessen bei trockenem Wetter mit dem Fliegen zu beginnen. Bei dem herrschenden starken Wind waren dicke Seile angesagt und insbesondere das Zeitfliegen war teilweise nicht ganz so einfach, da man eigentlich nur im Lee eine Chance hatte hinreichend gute Luft zu finden. Leider setzte am Abend wieder etwas Regen ein, sodass nach eineinhalb Runden abgebrochen werden musste. Hervorragender Lachs vom Grill und das eine oder andere Bier sorgten dann für einen versöhnlichen, wenn auch temperaturtechnisch etwas kühlen Ausklang des Tages am Platz.
Am Sonntag sollte sich das Wetter bessern, was es auch tat, und kurz vor Wettbewerbsende kam dann sogar die Sonne heraus. Bei schwächer werdendem Wind konnten insgesamt 4 Runden zügig, jedoch ohne Hektik bei teilweise anspruchsvollen thermischen Bedingungen absolviert werden.
Obwohl ich inclusive des Wettbewerbsleiters nicht mehr als 12 Offizielle gezählt habe (ohne die Damen, die das Mittagessen gekocht haben), war die Qualität der Durchführung sensationell: Null Modellverwechslungen beim Streckenflug, null sonstige Helferfehler, null Reflights. Nichts, kein einziger Fehler. Auch wenn es nur ein kleiner Wettbewerb war, das muss man erst mal hinbekommen. Im letzten Jahr war das übrigens genauso. Und beim Zeitflug brauchte man seine Zeit nicht selbst nehmen, sondern man bekam, um jedwede Irritationen auch bezüglich der Landewertung auszuschliessen, 2 (!) offizielle Zeitnehmer. "Reduce to the max", besser und fairer kann ein Wettbewerb aus meiner Sicht nicht ablaufen.
Nach einem Montag im sonnigen Helsinki befinde ich mich mit Holgard jetzt wieder auf der Fähre zurück nach Stockholm. Wenn ich hier zu später Stunde auf die Ostsee sehe, freut es mich riesig die Reise gemacht zu haben, auch wenn sich die 1600 km Fahrt morgen nach München ein bisschen hinziehen wird.
Ich kann jedem nur empfehlen, mal über eine Teilnahme an den nordischen Wettbewerben nachzudenken. Es lohnt sich. Und die Veranstalter freuen sich riesig, wenn das Teilnehmerfeld im Rahmen des World-Cups größer und noch internationaler werden würde.
Armin

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


27.05.2012

"Örebro Open"


Pilängen/Örebro, SWE

Platzierung Name Nation World Cup Punkte
1. Denis Duchesne BEL 43
2. Andreas Kunz GER 33
3. Jiri Baudis CZE 23
4. Peter Hubbertz GER 18
5. Joakim Stahl SWE 13
6. Jens Buchert GER 12
7. Espen Torp NOR 11
8. Pasi Väisänen SWE 10
9. Gerhard Köberlein GER 9
10. Janne Laurén FIN 8

results Örebro Open 2012

Örebro Open:

Nach 4 Runden bei schönstem Sommerwetter und sehr abwechslungsreichen thermischen Bedingungen stehen die Sieger der Örebro Open 2012 fest: es gewinnt Denis Duchesne mit 0,42 Punkten Vorsprung vor Andreas Kunz und weiteren 7 Punkten vor dem Worldcup-führenden Jiri Baudis, mit 32 Punkten Abstand wurde Peter Hubbertz vierter. Alles sehr eng beieinander.
von Armin Hortzitz

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


06.05.2012

"Arnhem Open"


Deelen/Arnhem, NED

Platzierung Name Nation World Cup Punkte
1. Andreas Böhlen SUI 50
2. Thomas Dylla GER 40
3. Andreas Herrig GER 30
4. Denis Duchesne BEL 25
5. Michael Wohlfahrt GER 20
6. Thomas Schorb GER 19
7. Hansruedi Zwingli SUI 18
8. Martin Weberschock GER 17
9. Reinhard Liese GER 16
10. Hans-Peter Gölz GER 15

Deelen/Arnhem, NED
von A.Herrig
Wie knapp es zum Schluss nochmal werden würde, hätte wahrscheinlich keiner der 64 Piloten gedacht, die zum Wettbewerb auf der Airbase Deelen nahe Arnhem gekommen waren... Aber der Reihe nach. Der Samstag empfing uns mit unangenehm kaltem, aber trockenem Wetter und mäßigem Wind aus nördlichen Richtungen. Das neue Platz-Layout mit nach Norden ausgerichteten Winden passte perfekt dazu.

Der erste Zeitflug gestaltete sich nach dem Start meist noch harmlos, wurde aber oft unterhalb einer Höhe von 150 m wegen ausgeprägter Abwindwirbel vom luvseitigen Hang "sehr selektiv".

Aufgrund eines heranziehenden Regengebietes wurde nicht mit Strecke, sondern mit Speedflug fortgesetzt. Zeiten unter 16 s konnten als gut erachtet werden, den Tausender holte sich Andreas Böhlen mit 15.2. Der eine oder andere zeigte schon jetzt Nerven und es gab etliche B-Verwender, aber auch spektakuläre A-Verwender, zu sehen.

Der Streckenflug konnte zwar noch begonnen werden, aber dann behielt das Regenradar doch recht und von halb drei bis halb sieben war Zwangs-Pause angesagt. Die konnte aber für das eine oder andere Gespräch, Software-Updates etc. genutzt werden. Pünktlich wie vorhergesagt hörte der Regen auf und es ging mit Strecke Runde 2 weiter. Da die manntragenden Segelflieger eingepackt hatten, waren jetzt beide Seiten zum Fliegen offen, was es noch spannender machte. Gerade rechtzeitig bevor die Airbase um acht verlassen werden musste, waren in der letzten Gruppe alle Signal-Probleme gelöst.

Der Sonntag begann noch etwas kälter und der Zeitflug von Runde 2 forderte wieder harte Opfer und die Absaufer reihten sich aneinander. Um ein Haar hätte ich auch dazu gehört, aber der rettende Bart wurde endlich in ca. 30 m Höhe gefunden, puhh.

Im Speed von Runde 2 keine allzu großen Ausreißer, aber man sollte das Glück haben, die häufig durchziehenden Abwindfelder zu vermeiden. Martin Weberschock und Andreas Kunz holten sich hier zeitgleich mit ca. 14.8 s den Tausender.

Da das Wetter heute trocken blieb, war Streckenflug Runde 3 zeitlich noch drin. Die Thermik entwickelte sich teilweise verblüffend stark und für gewisse Zeiträume sogar langanhaltend, so dass bis zu 30 Strecken erreicht wurden. Team-Kollege Thomas Dylla traf die richtige Entscheidung zum Restart und konnte sich so den Tausender retten. Auch Team-Kollege Detlev machte seine Sache gut.

Vor dem abschließenden Speed in inverser Reihenfolge hatte sich eine Fünfer-Führungsgruppe etwas vom Feld abgesetzt, innerhalb derer nur ca. 80 Punkte Abstand waren. Die Bedingungen wieder recht variabel, aber die gute Phase im Mittelfeld reichte den Piloten aber nicht wesentlich weiter nach vorn. Als es dann interessant wurde, stellte sich wieder Thermik ein. Thomas und ich profitierten davon, durchaus mit recht guten Flügen. Bei Michael Wohlfahrt war die Luft schon am schlechter werden und durch eine 15.9er Zeit fiel er zurück. Denis Duchesne rettete sich mit einer 14.96 über die Runden und Andreas Böhlen langte es nur zu einer 15.4.

Am Ende stellte sich heraus, dass Denis nur ein Punkt auf Platz 3 fehlte, der von meiner Wenigkeit eingenommen werden konnte. Ich muss zugeben, auch den Pokal für die Speedwertung mit nach Hause genommen zu haben. Thomas hatte meine 14.56 mit einer 14.68 schön gekontert gehabt, was dazu verhalf fünf Punkte Vorsprung zu retten und Platz 2 zu erklettern. Den begehrten World-Cup-Pokal konnte sich dann doch noch, wiederum knapp mit nur acht Punkten davor, Andreas Böhlen holen! In der Teamwertung siegte Logo vor TUD und Belgien 1.

Alles in allem wieder ein sehr abwechslungsreicher und schön schwieriger Wettbewerb, der bestimmt bei vielen Piloten das Bedürfnis offen lässt, wieder her zu kommen und die mehr oder weniger kleinen Fehler das nächste mal zu vermeiden. Einen Dank an das Organisatoren-Team um Wouter und Erik Heijne - sie haben wieder sehr gute Arbeit geleistet. Da kommen wir nächstes Jahr doch gerne wieder.

- Andreas H.

results ArnhemOpen2012

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


22.04.2012

"9. Kirchheim Open"


in Kirchheim unter Teck/Hülben, GER

Platzierung Name Nation World Cup Punkte
1. Jiri Baudis CZE 50
2. Martin Herrig GER 40
3. Denis Duchesne BEL 30
4. Petr Fusek CZE 25
5. Thomas Dylla GER 20
6. Stefan Sporer AUT 19
7. Jens Buchert GER 18
8. Andreas Kunz GER 17
9. Bernhard Henschel GER 16
10. Gerhard Flixeder AUT 15

Ergebnisse/Results www.kirchheim-open.de

posted by U.Trautwein


11.04.2012

Achtung!

Der „Nortel Albcup“ am 18. und 19. .August wurde abgesagt
R. Decker World Cup Koordinator F3B

11.04.2012

Attention!

The „Nortel Albcup“ August 18th and 19th is cancelled.
R. Decker World Cup Coordinator F3B

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


02.04.2012

"18. Salzburger Wanderpokalfliegen"


in Zaisberg, AUT

Platzierung Name Jun Nation World Cup Punkte
1. Michael Seyfang _ GER 50
2. Jiri Baudis _ CZE 40
3. Bernhard Flixeder X AUT 30
4. Andreas Böhlen _ SUI 25
5. Jürgen Pölzl _ AUT 20
6. Daniele Amici _ ITA 19
7. Thomas Dylla _ GER 18
8. Jens Buchert _ GER 17
9. Ulrich Trautwein _ GER 16
10. Michael Wohlfahrt _ GER 15

all Results, Pictures


26.03.2012

"Milang F3B 2012"


Adelaide, AUS

Platzierung Name Nation World Cup Punkte
1. Jeroen Smits NED 33
2. John Skinner AUS 23
3. Mike Rae AUS 13
4. Carl Strautins AUS 8
5. Nick Chabrel AUS 3
6. Rod O'Neill AUS 2
7. Florian Lindner AUS 1
8. Michael O'Reilly AUS 0
9. David Hobby AUS 0
10. David Pratley AUS 0

The flying Dutchman, Schnellster Speed von Jeroen Smits, NED

!! 12,69 sec !!!!!!


open f3b international Milang, South Australia

von Jeroen Smits
Der zweite F3B FAI World Cup-Wettbewerb 2012.
Mein Glück war, das Ich meine Arbeit kombinieren konnte mit diesem Wettbewerb. Ich konnte aber nur 20 kg mitnehmen. Dass heißt der Flieger in einer Kartonbox wiegt schon7 kg. Für meine Kleider blieben 13 kg über, für einen Strandurlaub mit Badehose genug, aber ich sollte ja noch Arbeiten. Der Sender und das Ballastgewicht kamen ins Handgepäck.
Am Donnerstag habe ich mich mit Mike O’Reilly getroffen und wir sind nach Milang gefahren. Der Flugplatz ist unglaublich Groß und Außenlandungen waren dann auch kein Problem :-). Es gab keine Platzbeschränkung und man durfte überall fliegen, was natürlich gut ist für einen Wettbewerb.
Am Freitag war das Wetter nicht besonders gut. Normal ist es da 30 Grad und Sonne, aber diese mal war es bewölkt, viel Wind (40 km/h) und ab und zu regen. Der Wind kam 90 Grad quer zu den Winden. So ein großes Gelände und doch kommt der Wind aus der falsche Richtung.
Der Wettbewerb beginnt mit Zeitflug, was die meisten auch schaften. Ruhig hängen bleiben gegen den Wind und wenn die Bedienungen schlechter werden schnell nach rechts oder links fliegen.
Danach ging es weiter mit Zeitflug Durchgang 2, die Helfer Crew war noch nicht komplett um die Signale zu besetzen. Jetzt waren die Bedienungen schon besser. Mehr Sonne, starke Thermik aber auch starkes sinken. Nur 2 Gruppen konnte die 10 Minuten erreichen. Danach ging es weiter mit Speed. John Skinner zeigte dass er einer der Toppiloten in Australien ist. 14.67 sec für seinen ersten Speedflug und 14.96 sec für den zweiten. Beide waren schnell genug für den Speed tausender.
In der Dritte Runde hatte Ich dass Glück in einen super Bart zu starten und während des speedflugs war der Bart immer noch in die Strecke. Nick Chabrel hat mich super gecoacht. Dass Ergebnis war 12.69 sec, leider kein Weltrekord aber für den tausender hat es gereicht. John Skinner flog wieder eine 14-er Zeit.(die Diskussion ist für mich nicht deutlich, wie und wo fliegt man eine Weltrekord?).
Ich kann nur sagen dass mein Mundwinkel ziemlich nach oben standen nach dem Speedflug!
Samstag wird wieder angefangen mit Zeitflug. Für die meisten kein Problem. Dass Wetter hat sich wieder verbessert. Viel Sonne mit ein paar Regenschauern. Danach ging es weiter mit Strecke.
Wichtig war es nicht “gehammerd” zu werden, wie die Aussie sagen.

Die Bärte zogen im 2min Takt durch, wer zu spät gestartet ist wurde “gehammerd” und konnte im Saufen nach Hause fliegen. Dadurch entstanden große Unterschiede in den Gruppen.
Strecke Runde 4 flog ich gegen John Skinner. In 5 Meter Höhe hatten wir einen Zusammenstoß und beide Modelle waren beschädigt. Nick Chabrel hat meinen Fosa schnell reparieren und so konnte ich den Speed der Runde fliegen. Im Speed Runde 5 waren die Bedienungen schlecht für mich und ich reagierte falsch auf die Fluggeschwindigkeit. Eine high speed stall war das Ergebnis. Der Flug endete kurz nach der zweiten B-Wende. Das war eigentlich das Ende des Wettbewerbs für mich. Mike Ray flog die beste Zeit, 14,1 sec gefolgt durch John Skinner, 14, 72 sec.
Der Sonntag war super!
Endlich das Wetter was Ich erwartet hatte. Blaue Himmel mit viel Sonne. Der Wind war leicht, nur 5 km/h. Mike O’Reilly war sehr nett und hat mir seinen Freestyler3 mit Handsender geliehen, so dass ich weiter fliegen konnte. (ist aber doch etwas anders, wenn man gewohnt ist mit einem Pult zu fliegen). Bis zum Mittagessen waren 6 Runden geflogen. John Skinner flog wieder die schnellste Speedzeit, 13,67 sec. Nach dem Essen wird nochmals Speed geflogen in umgekehrter Reihenfolge. Die letzten 3 waren Mike Rai, Jeroen Smits und John Skinner. Die Bedingungen wurden immer schlechter. Mike Rai flog eine saubere 15.91 sec. Die Luft war jetzt tot. Ich flog eine 16.50 sec, nicht besonderes und dachte nicht mehr gewinnen zu können. Die Luft für John Skinner war leider noch schlechter. Sauber geflogen aber nur eine 18.62 sec.
Das End Ergebnis war:

  1. Jeroen Smits (15,638.0)
  2. John Skinner (15,627.5) nur 10 Punkte unterschied!
  3. Mike Rae (15,490.0)

Das Australische Team für die Weltmeisterschaft 2013 in Germany stand fest : John Skinner, Mike Rae, Carl Strautins, res Nick Chabrel
The Organisation war super. Durch die niedrige Anzahl der Teilnehmer musste jedes Team in jeder Runden arbeiten. Bei Seilrissen wurde gewartet bis die Seile wieder repariert oder ausgetauscht waren. Auch auf das Seile zurück holen wurde gewartet. Alles was sehr relaxed. Für das Mittag essen war die Lokale Backerei am Platz. Da konnte man die benötigten Brötchen kaufen. Es hatte sich sichere die Mühe gelohnt um an diese Wettbewerb teil zu nehmen. Roo, das reisende Känguru hat sich auch noch sehen lassen. Wahrscheinlich ist er auch der F3J WM in Süd Afrika.


Jeroen

Das komplette Ergebnis:
http://www.lsfaustralia.org.au/events/2012F3BMilang/AustralianOpenF3BWorldCup2012overallresults.xls
Ein paar Bilder von dem Wettbewerb:
http://www.lsfaustralia.org.au/
http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=1618509
http://www.airtoimedia.nl/web/upload/jeroens/2012mila/index.htm

posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


07.03.2012

Die Saison hat begonnen

Der erste F3B FAI World Cup-Wettbewerb 2012 ist beendet

"Gator F3B" Cocoa Florida, USA

Platzierung Name Nation World Cup Punkte
1. Thomas Kiesling USA 32
2. David Klein USA 22
3. Michael Lachowski USA 12
4. Kyle Paulson USA 7
5. Reto Fiolka SUI 2
6. Richard Burnoski USA 1
7. Thomas Watson USA 0
8. Tim Traver USA 0
9. Lago Glauco USA 0
10. Helmut Edenhofer GER 0

Bericht Gator F3B, Cocoa, Fl, USA

Von Reto Fiolka
Freitag war es für Florida Wetter verhältnismäßig ruhig, nur eine Brise und Blauthermik ohne böse Abwind Felder. Die ersten zwei Zeitflüge waren dann auch eherbr width= einfach. Anschließend ließ Roman Vojtìch, der extra als Wettbewerbsleiter aus Tschechien eingeflogen wurde, 4 mal Strecke fliegen. Kyle Paulson vom US Team, die sich selber Underdogs nennen, flog in einer Gruppe 30 Strecken und zeigte dass die Jungs für die WM viel trainiert hatten. Zwei Speedflüge mit Zeiten um 15s vollendeten ersten Tag. Mike Lachowski bekam einen Sicherheitslinien-Penalty und war damit aus dem Rennen.
Samstag war dann viel windiger und dank guter Organisation konnten wir 4 Speed, 3 Distanz und 3 Zeitflug-Durchgänge fliegen. Im ersten Speed-Durchgang fingen sich Kyle Paulson und David Klein beide einen Cut ein. Der dritte Underdog, Thomas Kiesling, flog hingegen extrem präzise Speed, jede Wende sehr knapp und sauber. Er setzte sich dann auch an der Spitze ab, als er in guter Luft eine 13.34s flog.
Der Wind frischte weiter auf und der abschließende Zeitflug wurde eine harte Nuss. Ohne Ballast hatte man Mühe, überhaupt vorwärts zu kommen. Kyle Paulson und Thomas Kiesling flogen zu leicht und fielen wie welke Blätter vom Himmel, während Mike Lachowski tief im Lee die Zeit vollmachte.
Der Sonntag fing mit Regen und Sturm an und keiner glaubte daran, dass wir fliegen würden , außer Roman, der zweimal Zeitflug verlangte. Abfluggewichte von über 3kg waren nötig um überhaupt einen gewissen Aktionsradius zu haben und die Flieger bogen sich ganz bedenklich beim Hochstart. Zeitflüge um 6 Minuten wären ein Top Resultat gewesen. Wenn da nicht Leute wie Thomas Kiesling wären, die noch im Landeanflug in eine Thermik einkreisen, bei Sturm wohlgemerkt. Damit wurde die Rangliste wortwörtlich nochmals durch gewirbelt.
Als Abschluss gab es dann noch zweimal Speed, allerdings mit einem Downwind (Wind blies von A nach B) Kurs. Die Hochstarts waren gigantisch, allerdings das Rückfliegen von der B Linie eher mühsam. Richard Burnoski, ein F3B Pilot der ersten Stunde, flog mit einer 14.8s die schnellste Zeit. Kyle Paulson produzierte einen weiteren Cut und wurde dann beim Zurückfliegen über die Sicherheitslinie geblasen und bekam auch einen Safety-Penalty.
Gewonnen hat am Schluss Thomas Kiesling, der sehr konstant flog und außer dem einen Zeitflug Debakel keine Fehler machte. Im Speedflug flog er schnell und präzise, wie man es sich von den europäischen Toppiloten gewöhnt ist.

Video vom Speed

Reto

Report of the Gator F3B contest


The first world cup F3B contest 2012 was held in Cocoa, Florida from March 2nd to 4th. The contest started early on Friday morning with two rounds of duration in rather calm air combined with gentle lift. Roman Vojtech, the contest director who was flown in from Czech Republic, then continued with four rounds of distance. The air was still rather calm with some thermals passing by. Kyle Paulson of the US team scored 30 laps in one flight, which was also the best distance score of the entire contest. The day was finished with two rounds of speed with average times in the 15s range.
Saturday was a lot more windy and owing to the good organization of the contest, we could fly four rounds of speed, three distance rounds and three duration rounds. In the first round of speed, Kyle Paulson and David Klein of the US team both got a cut. Thomas Kiesling, the third pilot of the US team, flew a very clean 13.34s speed run in good air. The average speed times without the presence of a thermal remained in the 15-16s range. Later in the day, David Klein capitalized on a thermal on the course to fly a 13.5s speed run. Towards the evening, the wind picked up more and the duration task became really difficult. Without ballast, the planes had trouble to penetrate against the wind. Kyle Paulson and Thomas Kiesling both had a rather short flight, obviously lacking ballast. Mike Lachowski, a former US team member, worked some lift far downwind and won the group with a large margin.

Sunday started with a rainstorm and we already thought that there would be no flying. But as soon as the rain stopped, Roman Vojtech started two rounds of duration. The wind was really strong and the planes needed to be ballasted up over 3kg to penetrate against wind gusts and turbulence, which is an unusually high weight for the duration task. In some groups a flight time of 6:30min was enough to win, however pilots like Thomas Kiesling and Kyle Paulson were able to stretch some of the flights close to 10 minutes, causing a lot of point drops for the other competitors. Thomas Kiesling is also a team member of the current F3J team and his great thermal flying skills were very obvious in these conditions. The last two speed rounds were flown on a downwind course, which is challenging for the pilots to correctly anticipate the base B turns. Nevertheless, speed runs as fast as 14.8s were achieved. At the end, Thomas Kiesling won the contest, owing to very solid duration and distance scores and precise and fast speed runs. The contest had a broad spectrum of weather conditions, from calm air to storm. The variation in the weather did not hold back the contest, owing to the broad flight envelope and stiffness of modern F3B planes, which can be adapted with ballast (all up weights as high as 4kg with empty weights of 2kg) to the current weather condition. This enabled a challenging contest that illustrated the fascination about F3B.
Reto Fiolka


posted by Uwe Schlaffke-Mowinkel


24.02.2012

Neues bezüglich der FAI World Cup-Wettbewerbe F3B

Zur Information eine aktualisierte Abhandlung bezüglich der FAI World Cup-Serie F3B.

R. Decker
World Cup Koordinator F3B


16.01.2012

Anmeldeprozedur für die F3B-Wettbewerbe 2012

• Für jeden Wettbewerb startet an dem in der Terminliste festgelegten Termin (Start of online-registration) die Online-Anmeldung. In der Regel ist dies der Montag zehn Wochen vor dem eigentlichen Wettbewerbstermin.

• Die Piloten erhalten in der Reihenfolge ihrer Anmeldung eine fortlaufende Nummer (“Zeitstempel“). Diese Nummer ergibt die erste Sortierreihenfolge. Wenn die Teilnehmerzahl eines Wettbewerbs begrenzt ist, dann erscheint in der Tabelle an dieser Stelle ein Trennstrich, unterhalb dieses Trennstrichs beginnt die „Warteliste“.

Mit der Onlinestellung eines Wettbewerbs beginnt ein erster „Zweiwochenzeitraum“. Auf diesen ersten „Zweiwochenzeitraum“ folgen weitere. In jedem dieser „Zweiwochenzeiträume“ geschieht folgendes:

• Wer oberhalb des Trennstriches steht, muss innerhalb dieses „Zweiwochenzeitraum“ bezahlt haben; dabei gilt das Datum des Zahlungseingangs. Wer unterhalb des Trennstrichs auf der „Warteliste“ steht bezahlt nicht. Durch eine vorzeitige Bezahlung kann kein Teilnehmer eine bevorzugte Behandlung erreichen.

• Innerhalb dieses „Zweiwochenzeitraum“ vermerkt der Veranstalter auf der Meldeliste welche Piloten bis dahin bezahlt haben.

• Diejenigen Piloten die nach diesem „Zweiwochenzeitraum“ über dem Trennstrich stehen, aber noch nicht bezahlt haben, werden ans Ende der „Warteliste“ verschoben, die Reihenfolge dieser Piloten untereinander bleibt erhalten. Eine entsprechende Anzahl von Piloten der „Warteliste“ wird dadurch über den Trennstrich verschoben.

• Für die Piloten, die jetzt oberhalb des Trennstriches stehen aber noch nicht bezahlt haben, wiederholen sich obige Vorgänge.

• Dieses Verfahren wird im „Zweiwochenzeitraum“ bis zu dem in der A Deelen/Arnhem, NEDusschreibung festgelegten Meldeschluss fortgesetzt.

• Wenn ein Pilot, der bereits bbrezahlt hat, mehr als zwei Wochen vor dem Wettbewerb erklärt, dass er dochtml h nicht teilnehmen möchte erhält das Startgelds zurück, allerdings behält der Veranstalter € 15.00 Aufwandsentschädigung zurück. Erfolgt die Abmeldung später, so findet keine Rücküberweisung des Startgelds statt.

R. Decker
World Cup Koordinator F3B


15.01.2012

F3B World-Cup Competitions 2012

Die F3B-Webrttbewerbssaison 2012 beginnt in zwei Monaten.

Diese Saison können sich die Teilnehmer bei allen World Cup-Wettbewerben die in Europa stattfinden „online“ anmelden,
die Starttermine für die online-Anmeldung sind in der Terminliste vermerkt. Die Anmeldung für die World Cup-Wettbewerbe in Übersee
bitte direkt über die angegebenen Adressen vornehmen.

Seid bitte so gut und aktualisiert vor der Anmeldung die Frequenzdaten und ergänzt die FAI-Nummer und das Geburtsdatum in der Datenbank.

Wenn ihr irgendwelche Fragen habt könnt ihr mich jederzeit ansprechen.

Ich wünsche Euch eine erfolgreiche und bruchfreie Flugsaison 2012.

R. Decker
World Cup Koordinator F3B


15.01.2012

F3B World-Cup Competitions 2012

Die Wettbewerbstermine für die F3B World-Cup Wettbewerbe 2012 stehen nun fest, damit hat jeder die Möglichkeit seine
Wettbewerbstermine für das kommende Jahr schon frühzeitig zu planen.

Termine

Allerdings sind mit Sicherheit für viele die Regeln der World-Cup Wettbewerbe mit einem
Punktesystem anstelle der bisherigen Prozentwertung neu. Deshalb habe ich einen kurzen Artikel (Link) verfasst,
der die wesentlichen Zusammenhänge darlegt.

Sollten hierzu noch Fragen auftauchen, dann könnt ihr mich gerne ansprechen.

Da zwei Wettbewerbe schon sehr früh im Sportjahr 2012 stattfinden wollen wir speziell auf diese
beiden Veranstaltungen hinweisen. Wer sich für die Teilnahme an diesen beiden Veranstaltungen interessiert,
findet die entsprechenden Informationen unter.

"Gator F3B" in Orlando Florida, USA (02.03-04.03.2012)

Ausschreibung
Website

"Milang F3B 2012" in Adelaide, AUS (23.03.-25.03.2012)

Ausschreibung
Website

Ralf Decker
World Cup Koordinator F3B


br